Martin Benner

#HoltDasGeldRein

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Un­ter­schied­li­cher pfand­frei­er ei­ge­ner not­wen­di­ger Schuldnerunterhalt

Meh­re­re min­der­jäh­ri­ge Kin­der ha­ben un­ab­hän­gig von­ein­an­der das Ar­beits­ein­kom­men des Schuld­ners ge­pfän­det. Für das zu­erst pfän­den­de Kind wur­de der pfand­freie ei­ge­ne not­wen­di­ge Un­ter­halt des Schuld­ners auf 1.200 € fest­ge­setzt. Im Be­schluss des spä­ter pfän­den­den Kin­des lau­tet die­se Fest­set­zung auf 1.250 €. Nach bei­den Be­schlüs­sen sind au­ßer­dem 1/2 des...

Un­ter­halts­vor­schuss­kind be­erbt den Un­ter­halts­schuld­ner (II)

Hier ha­be ich be­schrie­ben, was gilt, wenn ein Kind Leis­tun­gen nach dem UVG be­zieht, der Un­ter­halts­schuld­ner ver­stirbt und das Kind ihn al­lein be­erbt. Aber wie ist die Rechts­la­ge, wenn der Un­ter­halts­schuld­ner meh­re­re Kin­der hat­te, die ihn ge­mein­sam be­er­ben und von de­nen al­le oder nur ein Teil im Leis­tungs­be­zug nach dem UVG stand? ##### ##### ##### ##### #####...

Pflich­ten nach der Pfän­dung ei­nes GmbH-Anteils?

Der Gläu­bi­ger bzw. die Voll­stre­ckungs­be­hör­de über­legt, den GmbH-An­teil des Schuld­ners zu pfän­den, und fragt sich, ob an­schlie­ßend ge­sell­schafts­recht­li­che Mel­de- oder Re­gis­ter­pflich­ten, Pu­bli­ka­ti­ons­pflich­ten, sog. ge­sell­schafts­ver­trag­li­che Nach­schuss­pflich­ten oder ggf. de­likt­i­sche Scha­den­er­satz­for­de­run­gen zu er­fül­len sind. ##### ##### #####...

Kom­bi­na­ti­on der Mo­du­le E, F und H mit Mo­dul K in der Unterhaltsvollstreckung?

Der Un­ter­halts­gläu­bi­ger be­an­tragt ei­nen Pfän­dungs- und Über­wei­sungs­be­schluss. Er will1. das Ar­beits­ein­kom­men des Schuld­ners pfän­den (Mo­dul E) und2. zu­sätz­lich des­sen Zah­lungs­an­sprü­che aus Be­triebs­kos­ten­über­schüs­sen so­wie der Miet­kau­ti­on (Mo­dul K). Kurz dar­auf rügt das Voll­stre­ckungs­ge­richt den An­trag. Nach § 850d ZPO kom­me ei­ne be­vor­rech­tig­te...

Zwangs­geld­bei­trei­bung bei Unterlassungspflichten

In­go Not­la­ge wur­de mit Ver­wal­tungs­akt die Un­ter­las­sung auf­ge­ge­ben, den öf­fent­li­chen Ver­kehrs­raum nicht mit Be­triebs­stof­fen zu ver­schmut­zen, die aus sei­nem nä­her be­zeich­ne­ten Pkw aus­tre­ten. Gleich­zei­tig wur­de ihm für den Fall ei­ner Zu­wi­der­hand­lung ein Zwangs­geld an­ge­droht. Nach ei­nem er­neu­ten Vor­fall wur­de das Zwangs­geld festgesetzt.Daraufhin mel­det...

Ab­leh­nung ei­ner Pau­schal­be­wil­li­gung von Ver­fah­rens­kos­ten­hil­fe für die Zwangsvollstreckung

Der Un­ter­halts­gläu­bi­ger be­an­tragt beim Amts­ge­richt ei­nen Pfän­dungs- und Über­wei­sungs­be­schluss, um rück­stän­di­gen Kin­des­un­ter­halt ge­gen den säu­mi­gen Va­ter durch­zu­set­zen. Gleich­zei­tig be­gehrt er die Be­wil­li­gung von Ver­fah­rens­kos­ten­hil­fe (VKH) nach § 77 Abs. 2 FamFG, d.h. so­gleich für al­le Maß­nah­men der Mo­bi­li­ar­voll­stre­ckung im Be­zirk des...

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